November 11, 2008 um 3:25 Uhr
(English Version)
Während Ypsilanti immer noch an ihrem Stuhl der Macht klebt, wird sie dennoch nicht der “Alte-Neue” Kandidat für die Hessen-SPD für die kommenden Neuwahlen im Januar 2009 sein.
Thorsten Schäfer-Gümbel, ein Name den Du vermutlich noch niemals vorher gelesen oder gehört hast, wird die neue Hoffnung der roten Partei.
Meiner Meinung nach ist das großartig. Ypsilanti ist immer noch da draussen, da sie nie wirklich von ihren Ämtern zurückgetreten ist. Und das wissen die Leute, die werden nicht 2x so dumm sein.
Der neue Mann an der Front ist ein totaler Niemand. Ein Niemand kandiert also als Ministerpräsident. Während der Anarchie der letzten Monate, haben die Bürger zum Glück eine Menge über die SPD und Ihr Lügenpaket gelernt. Insbesondere lernten sie eine Menge über Ypsilanti und ihren (politischen) Charakter. Selbst die kommende gewaltige 60-Tage Wahlkampagne wird die Wähler das nicht vergessen lassen.
Meine Vermutung ist, Herr Niemand wird die Wahl verlieren. Das Ergebnis daraus ist, niemand in Hessen wird verlieren.
Die Leute können nur gewinnen, selbst wenn es bedeutet dass Roland Koch erneut mit einer absoluten Mehrheit Ministerpräsident von Hessen wird. Liebe SPD, vielen Dank für diese nette Selbstzerstörung. Ich bin dankbar, dass ihr das getan habt.
November 6, 2008 um 5:56 Uhr
(English Version)
Lieber Bürgermeister von Rodgau.
Im Grunde vor einem Jahr war ich über Sie - und ihre politische Arbeit - amüsiert. Sie waren soooo großartig für unsere Stadt, das ist einfach erstaunlich.
Während Sie jeder haßt, habe ich es geliebt Ihnen einfach zuzusehen und jedem zu sagen: ‘Ich habe es euch gleich gesagt. Das ist nun unser Bürgermeister. Du hast ihn gewählt, es ist Dein Fehler - also halt jetzt einfach die Klappe.‘
Aber selbst ich bin ein klein wenig traurig und enttäuscht. Natürlich nicht über Sie.
Ich kann einfach nicht aufhören zu lachen: Jedesmal wenn ich die Lokalzeitung lese, ist sie voll von diesen interessanten Schlagzeilen - und alles über Sie. Jede Partei versucht Sie auf’s Korn zu nehmen und Ihnen ein Auge auszuhaken.
Ich bin traurig über Ihren Webmaster. Dieser Knilch hat doch tatsächlich jetzt ihre Webseite geschlossen.
Na gut, sie hatte sich auch nicht nur um ein einziges Bit geändert, als der Admin sie abschaltete…
Es ist nur meine Vermutung: Der Vertrag für die Domain ist ausgelaufen - oder jemand hat vergessen die Rechnung zu bezahlen.
Ja, ich denke es besteht eine realistische Chance, dies war der Grund.
Ich meine, da sind so viele Firmen in unsere Nachbarstädte abgewandert, z.B. der Bäcker ‘Bauder’… der seine Steuern nun “nebenan” bezahlt…
Jepp, ich bin nicht überrascht von Ihrem neuesten Masterplan. Ich denke es ist eine gute Idee ein paar hundert Anwohnern einen 20 Jahre alten Lärmschutzwall als Erschließungskosten in Rechnung zu stellen. Das war ein kluger Zug. Ich wette, sie haben plötzlich eine Menge neuer Freunde.
Aber da ist eine Sache, die Sie nicht vergessen sollten:
Bürger können auch in eine Nachbarstadt abwandern. Seligenstadt und Hainstadt sind gerade schön am Wachsen - und schau mal auf die Städtischen Gebühren dort. Die sind tatsächlich gesenkt worden…
Oh, und fast hätte ich meine zweite Überlegung vergessen - denken Sie doch mal da dran:
Sie wurden 2003 zum Bürgermeister gewählt - und ich wette Sie können bis sechs zählen. Was denken Sie?
Wer wird erneut für Sie stimmen, wenn sogar die eigene Partei sie haßt - und Sie nun Einwohnern für einen 20 Jahre alten Lärmschutzwall teure Rechnungen schicken?
Vielleicht sollten Sie Ihre Homepage wieder online stellen. Ich vermisse sie, mit ihrem einzigen Update das da besagte: ‘Ich habe gewonnen - ich bin der neue Bürgermeister!’
November 5, 2008 um 4:20 Uhr
(English Version)
Ich weiß wirklich nicht wie ich mich verständlich ausdrücken soll, welche Worte ich verwenden könnte, um auch nur annähernd das wiederzugeben, was ich über Ypsilanti und ihre ganze Partei, die SPD, denke und fühle.
Das liegt nicht daran, dass ich meistens in Englisch statt in Deutsch blogge, nein das ist nicht der Grund. Dazu muß man schön tiefer graben, vermutlich bis zum Erdkern… wo wir hoffentlich Albert Zweistein finden, der die Weisheit besitzt, neue Sprachausdrücke zu formen, die in der Lage sind zu beschreiben, wie blöd und dumm ein einziges menschliches (???) Wesen sein kann.
Um es mir selbst einfacher zu machen, ist ab sofort meine schärfste verbale Waffe jemanden zu beleidigen der Ausdruck: ‘Du Ypsilanti!’
Jedes Tostbrot mit einem IQ höher als sieben wird verstehen, was gemeint ist - und mir vermutlich etwas hartes und spitzes direkt in mein armes Gesicht schlagen.
Vier Abgeordnete hatten die Courage gegen ihre eigene Partei zu stimmen und “Nein” zu der Wahlbetrügerin Ypsilanti zu sagen. Sie taten damit genau das, was die Mehrheit der Bürger Hessens sich gewünscht hat.
Das Ergebnis daraus ist, dass dieses machtbesessene Weibsstück Politikerin nun versucht sie aus der Partei zu werfen, während sie selbst weiterhin ihren Schwachsinn brabbelt und sich an den Stuhl des Ministerpräsidenten kettet.
Inzwischen zeigen die neusten Umfragen, was die Leute wirklich wollen. Nämlich das bei einer heutigen Wahl die CDU/FDP (Die politischen Gegner der SPD) zusammen ungefähr 70% aller Stimmen erhalten würden. Nicht weil der CDU Chef Ronald Koch plötzlich so beliebt ist… nein - sie haben einfach genug von diesem nach Macht sabbernden Weibsstück und der gesamten SPD.
Zu dumm, das Politiker nicht auf die Leute hören, bzw. wenn sie es einmal tun, irgendwelche Ypsilantis kommen und sie feuern wollen, während sie sich sich selbst an die Macht ketten.
November 3, 2008 um 4:04 Uhr
(English version)
Eigentlich wollte ich nicht nochmal über sie schreiben, aber da sie ein Schwindler, ein Lügner, der größte Wahlbetrüger Hessens ist…
Sehen wir der Wahrheit ins Gesicht, selbst wenn sie schmutzig ist: Sie ist eine Politikerin…
…aber nachdem sie nun das zweite mal mit dem Kopf durch die Wand wollte (Selbst Homer Simpson lernt aus seinen Fehlern, manchmal…) - muss ich einfach erneut über sie lästern.
Jeder konnte eine Menge politischer Zeichen beobachten, aber sie ist so etwas von machtgeil, das glaubt man einfach nicht.
Aber heute hat sie endlich bekommen, was sie verdient. Vier Abgeordnete ihrer eigenen Partei haben sie im Regen stehen lassen und beschlossen die Stimmzettel lieber in den Mülleimer zu werfen, statt ihr die Stimmen zu geben. Damit fehlen Ihr genau drei Stimmen, um Ministerpräsidentin zu werden. Bye bye Super Wahldienstag.
Besser spät als nie - jetzt haben wir jede Menge Platz für Spekulationen… wer wird mit wem?
Hoffentlich bekommen wir - die Bürger - die Gelegenheit noch einmal komplett neu den Landtag zu wählen. Alles andere ist simpel und einfach: Falsches Spiel.
Oktober 29, 2008 um 4:22 Uhr
(Englisch version)
Unerwarterweise gibt es auf einmal große Hoffnungen und eine gute Chance, für alle Einwohner in unserem Bundesland, dass Andrea Ürghsilanti Ypsilanti tatsächlich die politische Klospülung findet.
Einmal mehr hat sie es geschafft, einige ihrer eignen Abgeordneten gegen sich aufzubringen -und sie benötigt am Wahltag den 4. November jede einzelne Stimme. Wenn da nur ein paar wenige dabei sind, ich denke ein - zwei mehr als bisher- die die Courage besitzen und nicht ihrer Parteiregel folgen, sondern für sich selbst entscheiden - nämlich sie nicht zu wählen… dann ist sie Geschichte.
Das würde dann zu landesweiten Neuwahlen führen - was genau das ist, was die meisten Wähler hier auch haben wollen. Die große Mehrheit würde nicht noch einmal für Ypsilanti’s Partei stimmen. Daher hätte sie erst recht weniger Abgeordnete und würde ihre knappe, von der Opposition geduldete Mehrheit die sie jetzt hat verlieren.
Vermutlich währen die Verluste sogar vieeeel größer. Man hat auf der Straße sowieso den Eindruck, die Wähler würden den erstbesten Kandidaten zum Ministerpräsident machen, Hauptsache nicht die aktuellen Wahlschwindler.
Ein Hoch auf die Selbstzerfleischung!