Mark's Block

Studie zeigt: Scheidung kann tödlich sein.

November 16, 2008 um 6:23 Uhr

(English version)

Eine neue deutsche Studie belegt, dass Menschen die sich scheiden lassen, um Jahre eher sterben als andere. Dies stellt sie gleich mit Rauchern, Obdachlosen und den schlechter Gebildeten.

Faßt man all dies zusammen, wundere ich mich, warum ich noch da bin. Vielleicht liegt das an einer anderen Regel:

Nur die Guten sterben jung. Das ist der Grund, warum die Unsterblichkeit für das größte allen Übels reserviert ist.

Zieht man dies in Betracht, sollte ich mit meinem neusten Plan der Weltherrschaft fortfahren. Deshalb habe ich mir auch grade zwei neue www-Domains registriert. Sie sind Teil meines teuflischen Plans.
Als erstes werde ich unseren blöden Bürgermeister los - indem ich nächstes Jahr seinen Job an mich reiße.
Nächster Schritt: Ministerpräsident von Hessen. Dank Ypsilanti (und Koch), kann es kaum schlimmer kommen, was meine Chancen zum Himmel erhebt.

Ha! Es ist so einfach böse zu sein…
…aber noch leichter aufzuwachen. Verdammt, blöder Wecker.

Niemand wird die hessische Neuwahl verlieren.

November 11, 2008 um 3:25 Uhr

(English Version)

Während Ypsilanti immer noch an ihrem Stuhl der Macht klebt, wird sie dennoch nicht der “Alte-Neue” Kandidat für die Hessen-SPD für die kommenden Neuwahlen im Januar 2009 sein.

Thorsten Schäfer-Gümbel, ein Name den Du vermutlich noch niemals vorher gelesen oder gehört hast, wird die neue Hoffnung der roten Partei.

Meiner Meinung nach ist das großartig. Ypsilanti ist immer noch da draussen, da sie nie wirklich von ihren Ämtern zurückgetreten ist. Und das wissen die Leute, die werden nicht 2x so dumm sein.
Der neue Mann an der Front ist ein totaler Niemand. Ein Niemand kandiert also als Ministerpräsident. Während der Anarchie der letzten Monate, haben die Bürger zum Glück eine Menge über die SPD und Ihr Lügenpaket gelernt. Insbesondere lernten sie eine Menge über Ypsilanti und ihren (politischen) Charakter. Selbst die kommende gewaltige 60-Tage Wahlkampagne wird die Wähler das nicht vergessen lassen.

Meine Vermutung ist, Herr Niemand wird die Wahl verlieren. Das Ergebnis daraus ist, niemand in Hessen wird verlieren.
Die Leute können nur gewinnen, selbst wenn es bedeutet dass Roland Koch erneut mit einer absoluten Mehrheit Ministerpräsident von Hessen wird. Liebe SPD, vielen Dank für diese nette Selbstzerstörung. Ich bin dankbar, dass ihr das getan habt.

Wenn Obama als Präsident (Kanzler) kandidieren würde - in Deutschland

November 7, 2008 um 11:25 Uhr
Obama for Kanzler

Obama for Kanzler

(Übersetzung folgt…)

It is hard to avoid the US election and Barack Obama those days. Every time you turn on the TV, read a newspaper - listen to the radio - there is an Obama report.
During the final hours of the election, almost every TV station reported live and all night long - who is in the lead.

It is interesting to follow all this. In addition, I asked myself a few questions:

– Do the (German) people like Obama that much, or do they just hate Georg W. Bush that much?
– What are the reasons they are going to celebrate Obama?
– Is there a bonus, because he is black?
– A lot of people opine: It’s time for the USA to have the first black president. But does this boost or slow down the support?
– Does anyone think about his foreign affair program? I mean, we will be part of this.


The social student network Studivz.de did a simple survey: Would you vote for McCain or for Obama?
More than 1.500.000 students participated and voted - around 90% chose Barack Obama.
Ok, students are usually young (younger than I am), so they are one of the target groups of Obama’s campaign and this result is not representative for whole Germany, but it made things clear. If he would run for president in Germany, he would have a good chance, too.

I mean, I can not remember a single German politician who was able (or would be able) to get 200.000 people to listen to his speech, as Barack Obama did in Berlin, on July 24th.

Berlin: 200.000 kommen zu Obama-Rede

Berlin: 200.000 kommen zu Obama-Rede

Moreover, Obama did a great speech. However, it was not that easy, as it has been in the US.

– When he was talking about the Berlin Airlift 60 years ago, everyone cheered.
– When he was talking about his campaign and plans, they cheered again.
– When he was talking about renewing the friendship between the US and Germany the 200.000 mob was excited.
– When he finally talked about Afghanistan and Iraq - and taking over more responsibility (without saying ‘Germany’) there was silence and just scattered applause.

– When he told the mob, that he is a citizen of the world, they cheered again.

Just imagine G.W. instead of Obama saying this in Berlin - everyone would have been upset and boo at his arrogance.
Nevertheless, Mr. Obama - the people actually listen to you. That’s maybe the most important reason of your success over here. They listen, they believe or at least they hope - Congratulations!

Anyway, everyone who cares about America was running around the past two days with a big smile on his face.
I still did not get it -if they are just so happy that G.W. is gone or if they really like Obama that much, but beside all problems and financial crises from the past years and today, there is one other big bonus for Obama:

It is hard to believe that things could get worse, when G.W. is retired.


PS: I like this video, when Obama\’s \’Yes we can\’ is compared to Hubertus Heil\’s (SPD) \’Yes we can\’. Apparently, they can not.

5 Minuten dumm stellen, kann Dir eine Menge Arbeit und Geld sparen.

November 6, 2008 um 5:56 Uhr

(English Version)

Lieber Bürgermeister von Rodgau.

Im Grunde vor einem Jahr war ich über Sie - und ihre politische Arbeit - amüsiert. Sie waren soooo großartig für unsere Stadt, das ist einfach erstaunlich.

Während Sie jeder haßt, habe ich es geliebt Ihnen einfach zuzusehen und jedem zu sagen: ‘Ich habe es euch gleich gesagt. Das ist nun unser Bürgermeister. Du hast ihn gewählt, es ist Dein Fehler - also halt jetzt einfach die Klappe.

Aber selbst ich bin ein klein wenig traurig und enttäuscht. Natürlich nicht über Sie.
Ich kann einfach nicht aufhören zu lachen: Jedesmal wenn ich die Lokalzeitung lese, ist sie voll von diesen interessanten Schlagzeilen - und alles über Sie. Jede Partei versucht Sie auf’s Korn zu nehmen und Ihnen ein Auge auszuhaken.
Ich bin traurig über Ihren Webmaster. Dieser Knilch hat doch tatsächlich jetzt ihre Webseite geschlossen.
Na gut, sie hatte sich auch nicht nur um ein einziges Bit geändert, als der Admin sie abschaltete…
Es ist nur meine Vermutung: Der Vertrag für die Domain ist ausgelaufen - oder jemand hat vergessen die Rechnung zu bezahlen.

Ja, ich denke es besteht eine realistische Chance, dies war der Grund.

Ich meine, da sind so viele Firmen in unsere Nachbarstädte abgewandert, z.B. der Bäcker ‘Bauder’… der seine Steuern nun “nebenan” bezahlt…

Jepp, ich bin nicht überrascht von Ihrem neuesten Masterplan. Ich denke es ist eine gute Idee ein paar hundert Anwohnern einen 20 Jahre alten Lärmschutzwall als Erschließungskosten in Rechnung zu stellen.  Das war ein kluger Zug. Ich wette, sie haben plötzlich eine Menge neuer Freunde.

Aber da ist eine Sache, die Sie nicht vergessen sollten:
Bürger können auch in eine Nachbarstadt abwandern. Seligenstadt und Hainstadt sind gerade schön am Wachsen - und schau mal auf die Städtischen Gebühren dort. Die sind tatsächlich gesenkt worden…

Oh, und fast hätte ich meine zweite Überlegung vergessen - denken Sie doch mal da dran:
Sie wurden 2003 zum Bürgermeister gewählt - und ich wette Sie können bis sechs zählen. Was denken Sie?
Wer wird erneut für Sie stimmen, wenn sogar die eigene Partei sie haßt - und Sie nun Einwohnern für einen 20 Jahre alten Lärmschutzwall teure Rechnungen schicken?

Vielleicht sollten Sie Ihre Homepage wieder online stellen. Ich vermisse sie, mit ihrem einzigen Update das da besagte: ‘Ich habe gewonnen - ich bin der neue Bürgermeister!’

Nein, wir können es nicht. (No, we can’t)

November 5, 2008 um 4:20 Uhr

(English Version)

Ich weiß wirklich nicht wie ich mich verständlich ausdrücken soll, welche Worte ich verwenden könnte, um auch nur annähernd das wiederzugeben, was ich über Ypsilanti und ihre ganze Partei, die SPD, denke und fühle.

Das liegt nicht daran, dass ich meistens in Englisch statt in Deutsch blogge, nein das ist nicht der Grund. Dazu muß man schön tiefer graben, vermutlich bis zum Erdkern… wo wir hoffentlich Albert Zweistein finden, der die Weisheit besitzt, neue Sprachausdrücke zu formen, die in der Lage sind zu beschreiben, wie blöd und dumm ein einziges menschliches (???) Wesen sein kann.

Um es mir selbst einfacher zu machen, ist ab sofort meine schärfste verbale Waffe jemanden zu beleidigen der Ausdruck: ‘Du Ypsilanti!’
Jedes Tostbrot mit einem IQ höher als sieben wird verstehen, was gemeint ist - und mir vermutlich etwas hartes und spitzes direkt in mein armes Gesicht schlagen.

Vier Abgeordnete hatten die Courage gegen ihre eigene Partei zu stimmen und “Nein” zu der Wahlbetrügerin Ypsilanti zu sagen. Sie taten damit genau das, was die Mehrheit der Bürger Hessens sich gewünscht hat.

Das Ergebnis daraus ist, dass dieses machtbesessene Weibsstück Politikerin nun versucht sie aus der Partei zu werfen, während sie selbst weiterhin ihren Schwachsinn brabbelt und sich an den Stuhl des Ministerpräsidenten kettet.

Inzwischen zeigen die neusten Umfragen, was die Leute wirklich wollen. Nämlich das bei einer heutigen Wahl die CDU/FDP (Die politischen Gegner der SPD) zusammen ungefähr 70% aller Stimmen erhalten würden. Nicht weil der CDU Chef Ronald Koch plötzlich so beliebt ist… nein - sie haben einfach genug von diesem nach Macht sabbernden Weibsstück und der gesamten SPD.

Zu dumm, das Politiker nicht auf die Leute hören, bzw. wenn sie es einmal tun, irgendwelche Ypsilantis kommen und sie feuern wollen, während sie sich sich selbst an die Macht ketten.

Ypsilanti wollte mit dem Kopf durch die Wand - nun steht sie mit dem Rücken zur Wand. (Juhuu)

November 3, 2008 um 4:04 Uhr

(English version)

Eigentlich wollte ich nicht nochmal über sie schreiben, aber da sie ein Schwindler, ein Lügner, der größte Wahlbetrüger Hessens ist…

Sehen wir der Wahrheit ins Gesicht, selbst wenn sie schmutzig ist: Sie ist eine Politikerin…


…aber nachdem sie nun das zweite mal mit dem Kopf durch die Wand wollte (
Selbst Homer Simpson lernt aus seinen Fehlern, manchmal…) - muss ich einfach erneut über sie lästern.

Jeder konnte eine Menge politischer Zeichen beobachten, aber sie ist so etwas von machtgeil, das glaubt man einfach nicht.
Aber heute hat sie endlich bekommen, was sie verdient. Vier Abgeordnete ihrer eigenen Partei haben sie im Regen stehen lassen und beschlossen die Stimmzettel lieber in den Mülleimer zu werfen, statt ihr die Stimmen zu geben. Damit fehlen Ihr genau drei Stimmen, um Ministerpräsidentin zu werden. Bye bye Super Wahldienstag.

Besser spät als nie - jetzt haben wir jede Menge Platz für Spekulationen… wer wird mit wem?

Hoffentlich bekommen wir - die Bürger -  die Gelegenheit noch einmal komplett neu den Landtag zu wählen. Alles andere ist simpel und einfach: Falsches Spiel.

Ich dusche gerne nackt.

Oktober 29, 2008 um 4:22 Uhr

(Englisch version)

Unerwarterweise gibt es auf einmal große Hoffnungen und eine gute Chance, für alle Einwohner in unserem Bundesland, dass Andrea Ürghsilanti Ypsilanti tatsächlich die politische Klospülung findet.
Einmal mehr hat sie es geschafft, einige ihrer eignen Abgeordneten gegen sich aufzubringen -und sie benötigt am Wahltag den 4. November jede einzelne Stimme.  Wenn da nur ein paar wenige dabei sind, ich denke ein - zwei mehr als bisher- die die Courage besitzen und nicht ihrer Parteiregel folgen, sondern für sich selbst entscheiden - nämlich sie nicht zu wählen… dann ist sie Geschichte.


Das würde dann zu landesweiten Neuwahlen führen - was genau das ist, was die meisten Wähler hier auch haben wollen. Die große Mehrheit würde nicht noch einmal für Ypsilanti’s Partei stimmen. Daher hätte sie erst recht weniger Abgeordnete und würde ihre knappe, von der Opposition geduldete Mehrheit die sie jetzt hat verlieren.
Vermutlich währen die Verluste sogar vieeeel größer. Man hat auf der Straße sowieso den Eindruck, die Wähler würden den erstbesten Kandidaten zum Ministerpräsident machen, Hauptsache nicht die aktuellen Wahlschwindler.

Ein Hoch auf die Selbstzerfleischung!

Scheiße, meine Nachbarn wohnen nebenan!

Oktober 25, 2008 um 10:34 Uhr

Weiß Du, neulich habe ich darüber gesprochen, dass es eine gute Zeit für Veränderungen ist. Ich sprach dabei nicht über die anstehenden Wahlen am 4. November, wo ich ganz klar hoffe, dass Andrea Ypsilanti  politisch das Klo runtergespült wird - und ich habe auch nicht über deine Nachbarn gesprochen, welche Dich sicher gerne in einen besseren Menschen verwandeln möchten…

Nein, ich sprach über Dich -und mich-, dass wir den Herbst nutzen könnten um irgendetwas in unserem Leben zu verändern.

Ich habe auf gar keinen Fall daran gedacht, mit meinem Auto auf einer abgelegenen Landstraße, kilometerweit entfernt von zu Hause liegen zu bleiben. Nope. Das war nicht die Änderung die ich -und mein Geldbeutel- sich gewünscht hatten.

Nichtsdestotrotz, danke für den netten Versuch, liebes Schicksal. Ich mußte meine gesammten Wochenendpläne über den Haufen werfen und einen Weg zurück nach Hause finden, was nicht gerade einfach war und eine Menge Zeit gekostet hat. Ich hoffe nur, dass die Reparatur meines Autos billiger sein wird, als eine Wahl von dieser Politschwindlering Andrea kommen würde.

Liebe Abgeordnete aus Hessen, bitte wählt weise und richtig.

VW Übernahme: Konflikt zwischen Porsche und Niedersachsen

April 28, 2008 um 10:24 Uhr

Völlig unbeachtend der Pläne Porsche’s, VW’s oder dem Land Niedersachsen, fand ich heute morgen in den “Frühstücksnachrichten” im TV folgende Schlagzeile einfach toll:

“Im Fall VW-Übernahme herrscht zwischen dem Land Niedersachsen und Porsche ein grosser Interessenkonflikt. Ein Unternehmen hat immer Gewinne als Ziel…” usw.

Aha. Porsche will also VW übernehmen, mit dem einzigen Ziel - auch nach der Übernahme, Gewinne zu machen. Das steht im Interessenkonflikt mit dem Land Niedersachsen, die ja bisher ein großes Mitspracherecht in Sachen VW hatten…

Faszinierend. Ich frage mich, welche Interessen das Land Niedersachsen den sinnvollerweise sonst mit VW vor hat, ausser Gewinne zu machen… Arbeitsplätze schaffen/erhalten ? Das geht auch nur über anhaltende Gewinne… aber ich vermute ja, das einzige Interesse des Landes ist “Macht”… und nicht Gewinne zu erzielen und VW ein erfolgreiches Automobilunternehmen zu sein… von daher… ja… die Aussage im Frühstücks-TV - die stimmt wohl doch. Plöde Bolitiker…

Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.

März 31, 2008 um 3:57 Uhr

Also, immer nur her mit den Biometischen Daten für Vater Schäuble Staat. Es kann ja nichts passieren. Und wie der Titel schon sagt, muss sich auch niemand Sorgen machen, der nichts zu verbergen hat.
Am Allerwenigsten vermutlich OberTerrorBekämpfer Wolfgang Schäuble, der natürlich alles bei sich sicher im Tresorschrank verwahrt und hortet. Unsere Daten sind bestimmt mindestens genau so sicher bei ihm, wie seine eigenen.
Und den Terror wollen wir schließlich alle bekämpfen. Es soll auf keinen Fall irgendwo irgend etwas in Deutschland in die Luft fliegen, was nicht von staatswegen dafür vorgesehen war.
Darum verzichten wir alle gerne zukünftig auf unsere persönlichen Freiheiten und akzeptieren den neuen deutschen Überwachungsstaat unheimlich gerne.
Wer hat nicht schon immer von 3 Webcams unter der Dusche der hübschen Nachbarin geträumt - und von einem tollen Job bei den interessante (Überwachungs-) Organen des Staates…
Wie dem auch sei, wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten. Ich glaube, ich wiederhole mich. Aber zu oft habe ich genau das Argument von Wolfgang & Co in den letzten Monaten gehört.
Und meinen Bierbauch guckt sich kein Kommissar freiwillig an, wenn ich das 1ne Mal im Monat duschen gehe…
So in der Art hat sich das auch der CCC gedacht und Herrn Schäuble Recht gegeben. Keiner muss sich in irgend einer Art und Weise Sorgen machen, wenn er nichts zu verbergen hat.
Deswegen bin ich jetzt doch sehr verwundert, dass der Chaos Computer Club aufgrund diesen Artikels hier aus dessen Zeitschrift “die datenschleuder” eine Anzeige ins Haus geflattert ist.
Man hat doch nur Herrn Schäubles Fingerabdruck der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt… nebst Bauanleitung wie man sich einen Aufklebefingerabdruck anfertigt…
Ich dachte Herr Schäuble hat nichts zu verbergen… und damit nichts zu befürchten…? Seltsam… Seltsam.