Mark's Block

Nein, wir können es nicht. (No, we can’t)

November 5, 2008 um 4:20 Uhr

(English Version)

Ich weiß wirklich nicht wie ich mich verständlich ausdrücken soll, welche Worte ich verwenden könnte, um auch nur annähernd das wiederzugeben, was ich über Ypsilanti und ihre ganze Partei, die SPD, denke und fühle.

Das liegt nicht daran, dass ich meistens in Englisch statt in Deutsch blogge, nein das ist nicht der Grund. Dazu muß man schön tiefer graben, vermutlich bis zum Erdkern… wo wir hoffentlich Albert Zweistein finden, der die Weisheit besitzt, neue Sprachausdrücke zu formen, die in der Lage sind zu beschreiben, wie blöd und dumm ein einziges menschliches (???) Wesen sein kann.

Um es mir selbst einfacher zu machen, ist ab sofort meine schärfste verbale Waffe jemanden zu beleidigen der Ausdruck: ‘Du Ypsilanti!’
Jedes Tostbrot mit einem IQ höher als sieben wird verstehen, was gemeint ist - und mir vermutlich etwas hartes und spitzes direkt in mein armes Gesicht schlagen.

Vier Abgeordnete hatten die Courage gegen ihre eigene Partei zu stimmen und “Nein” zu der Wahlbetrügerin Ypsilanti zu sagen. Sie taten damit genau das, was die Mehrheit der Bürger Hessens sich gewünscht hat.

Das Ergebnis daraus ist, dass dieses machtbesessene Weibsstück Politikerin nun versucht sie aus der Partei zu werfen, während sie selbst weiterhin ihren Schwachsinn brabbelt und sich an den Stuhl des Ministerpräsidenten kettet.

Inzwischen zeigen die neusten Umfragen, was die Leute wirklich wollen. Nämlich das bei einer heutigen Wahl die CDU/FDP (Die politischen Gegner der SPD) zusammen ungefähr 70% aller Stimmen erhalten würden. Nicht weil der CDU Chef Ronald Koch plötzlich so beliebt ist… nein - sie haben einfach genug von diesem nach Macht sabbernden Weibsstück und der gesamten SPD.

Zu dumm, das Politiker nicht auf die Leute hören, bzw. wenn sie es einmal tun, irgendwelche Ypsilantis kommen und sie feuern wollen, während sie sich sich selbst an die Macht ketten.

Ich dusche gerne nackt.

Oktober 29, 2008 um 4:22 Uhr

(Englisch version)

Unerwarterweise gibt es auf einmal große Hoffnungen und eine gute Chance, für alle Einwohner in unserem Bundesland, dass Andrea Ürghsilanti Ypsilanti tatsächlich die politische Klospülung findet.
Einmal mehr hat sie es geschafft, einige ihrer eignen Abgeordneten gegen sich aufzubringen -und sie benötigt am Wahltag den 4. November jede einzelne Stimme.  Wenn da nur ein paar wenige dabei sind, ich denke ein - zwei mehr als bisher- die die Courage besitzen und nicht ihrer Parteiregel folgen, sondern für sich selbst entscheiden - nämlich sie nicht zu wählen… dann ist sie Geschichte.


Das würde dann zu landesweiten Neuwahlen führen - was genau das ist, was die meisten Wähler hier auch haben wollen. Die große Mehrheit würde nicht noch einmal für Ypsilanti’s Partei stimmen. Daher hätte sie erst recht weniger Abgeordnete und würde ihre knappe, von der Opposition geduldete Mehrheit die sie jetzt hat verlieren.
Vermutlich währen die Verluste sogar vieeeel größer. Man hat auf der Straße sowieso den Eindruck, die Wähler würden den erstbesten Kandidaten zum Ministerpräsident machen, Hauptsache nicht die aktuellen Wahlschwindler.

Ein Hoch auf die Selbstzerfleischung!